
Das Ehepaar Hargreaves soll ein Buch über ihre Erlebnisse schreiben, und so erfahren wir Hörer in zwei Geschichten, wie sich die Eheleute einst kennengelernt haben.
Im Green House, das Colin Hargreaves gewinnbringend veräußern soll, soll es spuken und so entschließen sich Colin und seine Sekretärin Alwyne, eine Nacht in dem Geisterhaus zu verbringen.
Die zweite Story handelt ebenfalls von unheimlichen Vorkommnissen in einem alten Anwesen. Was poltert nachts hinter den Wänden eines ehemaligen Schlafzimmers? Um das Rätsel zu lösen, muss schließlich die übersinnlich begabte Alwyne eine Nacht im Spukhaus verbringen.
Ähnlich wie bei den aktuellen Holmes-Vertonungen von Titania Medien, bedient sich Autor Marc Gruppe im mittlerweile achten Abenteuer der Hagrgreaves´ bei Motiven eines weiteren Schriftstellers.
Die Teilung in zwei kürzere Episoden gefällt mir, und trotz der ähnlichen Motive (Spukhaus) sind die Geschichten abwechslungsreich genug, denn der Gruselplot wird in beiden Fällen um unterhaltsame Rätselelemente ergänzt.
Alwyne (Stephanie Kellner) und Colin (Benedikt Weber) gehören für Fans der Reihe mittlerweile zur Familie, in einer Nebenrolle spielt Hörspiel-Grande-Dame Herma Koehn schön theatralisch die besorgte Schwiegermutter in spe.
Ähnlich überzeugend gibt Petra Nadolny in der zweiten Episode die Haushälterin von Hailsbury Manor.
Flauschig-schaurige Unterhaltung, die man angenehm häppchenweise wegsnacken kann. Am Netflix-Lagerfeuer. Mit Tee und Biskuits.
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