Sherlock Holmes (72) – Der Aluminiumdolch

Eines Tages stürmt ein Mann in Holmes´ Wohnung und berichtet verzweifelt, dass man seine Tochter des Mordes an ihrem Verlobten verdächtigt.
Hooch lmes forscht nach und stößt auf einige Ungereimtheiten. Wie genau wurde der Mann ermordet? Und wie konnte der Mord in einem von innen verschlossenen Raum passieren?

Wieder einmal wird eine Story von R. Austin Freeman „verholmest“.
Und das mit kleinem Cast, zu dem erfreulicherweise Hörspiellegende Lutz Mackensy gehört, der schön weinerlich und angemessen verzweifelt den Vater der mutmaßlichen Mörderin gibt.

Die Story bietet ein angemessenes Maß an Abwechslung, meiner Meinung nach hätten aber 50 Minuten Spielzeit anstatt einer kompletten CD-Länge auch gereicht.
Die Sprecherleistungen sind wie gewohnt hochklassig, die Atmosphäre einmal mehr der Kammerspielumgebung angemessen.

Freunde der Serie kommen auf ihre Kosten, ich meinerseits fühlte ich mich gut unterhalten, möchte aber an dieser Stelle erneut meinen Appell an die Macher richten, sich zukünftig doch wieder einmal dem Doyleschen Originalkanon zu widmen.

Weitere Infos gibt es hier!

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