
Ein begabter aufstrebender Maler bittet Holmes um Hilfe. Er will bald heiraten und verlangt von einer früheren Muse und Geliebten ein Geschenk zurück. Holmes soll die Ex zur Rückgabe des Schmuckstücks bewegen, allerdings wird, noch bevor der Meisterdetektiv tätig werden kann, die Leiche der Dame in einem Zugabteil gefunden. Des Mordes verdächtig: Der junge Maler.
Holmes und Watson im Künstlermilieu, das macht das übliche „Vorgeplänkel“ gleich viel amüsanter und abwechslungsreicher, denn wir begleiten die Freunde zu einer Vernissage.
Geradezu fantastisch wird es dann bei der Aufklärung des mysteriösen Todesfalls, bei der, ähnlich wie im Fall „Der Mann im Speisewagen“ natürlich auch Inspektor Lestrade ein Wörtchen mitzureden hat.
Wie in einigen der aktuelleren „Geheimen Fälle“ wird auch hier die „willing Suspension of Disbelief“ des Hörers bisweilen arg strapaziert, angesichts des tollen Spiel der Beteiligten und der süffigen Inszenierung überwiegt am Ende aber das erstaunte Schmunzeln, eventuell begleitet von leicht ungläubigem Kopfschütteln.
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