Sinclair – Underworld (04) – Abbey Wood

Den Kern dieser Folge bildet der Versuch des Sinclair-Teams, auf das Gelände der Abtei von St. Lesnes vorzudringen, denn dort arbeiteten zwei Menschen, die sich kurz danach in mörderische Tentakelmonster verwandelten.

Außerdem gibt es kurze Abstecher zu Bill Connolly, der sich seinerseits bemüht, seinen unfreiwilligen Aufenthalt in der Nervenklinik zu beenden. Auch innerhalb der Klinik scheint nämlich nicht alles mit irdischen Dingen zuzugehen.

Weiterhin empfiehlt es sich, den neuen Sinclair-Kosmos so weit wie möglich verinnerlicht zu haben, denn bei allem (scheinbar) überirdischen Hokuspokus spielt auch der menschliche Intrigantenstadl innerhalb der Londoner Polizei eine wichtige Rolle. „Oberbulle“ Paul Hammerstaed, fein heimtückisch gespielt von Hartmut Becker, der mich stimmlich stark an Hugo Egon Balder erinnert, lässt jedenfalls nichts unversucht, John und seinem Team Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Aber auch für Akustikfetischisten hält die Folge im letzten Drittel der 60 Minuten Spielzeit wieder ein feines Schmankerl bereit.

Das Eindringen auf das Abteigelände inszenieren Dennis Ehrhardt und Sebastian Breidbach als spannende Mission im Stil eines Stealth-Videospiels, inklusive Funkkonferenz und wummerndem Herzschlag im Hintergrund.

Und die Katze! Die Katze! :-)

So führt der Weg ins Finale von Staffel 2 allem Anschein nach nun wirklich in die titelgebende Unterwelt.

Na denn, jetzt aber schnell Hemd auf und Kreuz raus, John!

Ach nee, falsche Serie.
Zum Glück!

Weitere Infos gibt es hier!


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