Mord in Serie (13) – Was sich liebt, das killt sich

mord in serie was sich liebt das killt sichGreta Welz will ihren Ehemann loswerden und heuert einen Profikiller an. Aber nach erfolgreicher Erledigung des Auftrags beginnen die Probleme. Ihr Ehemann hat ihr nichts als Schulden hinterlassen, was vor allem dem Killer sauer aufstößt, der noch auf die Zahlung seiner Erfolgsprämie wartet. Da schmieden Greta und ihr Lover einen teuflischen Plan. Fortan wachsen den beiden die Probleme über den Kopf. Und Leichen pflastern ihren Weg …

Die 13 erweist sich als Glückszahl für die Reihe, denn so schwarzhumorig und durchtrieben ging es selten bei MiS zu.
Frei nach Murphys Gesetz („Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“), stolpern Greta (Alexandra von Schwerin) und Maurice (Boris Tessmann) von einem Schlamassel ins andere.
Immer auf den Fersen bleibt ihnen dabei Helmut Krauss als tapsiger Kriminalkommissar in bester unaufgeregter Columbo-Manier.

Unterstützt wird der makabere Spaß durch meist gut gelungene Situationskomik sowie einen größtenteils märchenhaft-verspielten Soundtrack, der sicher auch in der von Contendo Media angekündigten Kinderserie Potz Blitz – Die Zauberakademie Verwendung finden wird.

Der Cast ist wie immer hochkarätig. In Nebenrollen sind unter anderem Dascha Lehmann, Bert Stevens und Markus Pfeiffer zu hören. Neben dem großartig aufspielenden Hauptdarsteller-Paar Tessmann / von Schwerin überzeugt besonders Uwe Jellinek als Auftragskiller. Und so lassen die Drei gerade den letzten Akt des Hörspiels zu einem wahrhaften Mordsspaß werden.

Eine der besten, mit Sicherheit aber die bisher amüsanteste Geschichte der Reihe, mit viel (schwarzem) Humor und einem unverschämt hohen Body Count.

Weitere Infos gibt es hier!

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