Fraktal (04) – Kontakt

fraktal kontaktDie Skyclad hat den Funkspruch eines fremden Raumschiffs empfangen. Die Besatzung findet das Schiff verlassen vor, es zeigen sich allerdings Anzeichen eines Kampfes. Kurz darauf kommt es auch an Bord der Skyclad zu seltsamen Vorkommnissen. Wollen etwa feindliche Aliens das Schiff übernehmen?

Jay Jublonsky wird dank seiner Heldentaten während der letzten Abenteuer zum Besatzungsmitglied befördert. Er darf zusammen mit Commander Spooner (Martin Sabel) das fremde Schiff erkunden.

Und nicht nur während dieser Sequenz zeigt sich wieder die Sorgfalt, die die Macher der Serie darauf verwenden, eindrucksvolle Sondkulissen zu entwerfen.

Ein weiteres schönes Detail der Reihe bleibt der Umstand, dass es an Bord der Skyclad stets angenehm menschelt. Und so sorgt die wie immer bezaubernde Bettina Zech in der Rolle der Biologin Amy Keppler für den rührendsten Moment, in dem sie Jay schlicht und einfach eingesteht, dass sie schreckliches Heimweh hat.

Was der Serie aber noch fehlt, ist ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal. Denn bis auf die Tatsache, dass sich die Abenteuer im Mikrokosmos ereignen, hätte sich ein Großteil der bisherigen Geschehnisse auch an Bord der Voyager, der Firefly oder des Silbervogels abspielen können.

Der feine und gemeine Cliffhanger, den die Macher am Ende der Folge eingebaut haben, sorgt allerdings dafür, dass die Vorfreude auf die nächste Folge wieder einmal enorm ist.

Es geht spannend weiter im Fraktaluniversum, in dem man dank sympathischer Figuren und der hochklassigen Produktion als Hörer gerne bereit ist, auch ausgetretene Pfade noch einmal neu zu beschreiten.

 

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