Foster (16) – Der letzte Tag der Menschheit

Die verschiedenen Parteien bereiten sich auf die bevorstehende Apokalypse vor.
Foster erhält die Chance, einen schweren Fehler wieder gut zu machen, muss sich dafür allerdings auf die Seite von Oberdämon Zebuul stellen. Dabei scheint es so, als habe er allein die letzte Waffe in der Hand, um den Vormarsch der Dämonen aufhalten zu können.

Das Warten auf den großen Wumms hat nun bald ein Ende, denn die Serie soll mit Folge 17 abgeschlossen sein.
Beim Hören dieser enorm dialoglastigen Folge mag man aber immer noch nicht so recht an die baldige Apokalypse glauben.
Wir begleiten Kramer und Cooper bei einer letzten Kontaktaufnahme mit Joyce mittels einer von Kramer konstruirten „Dimensionsmaschine“.
Außerdem versucht Oberdämon Zebuul ein letztes Mal Foster auf seine Seite zu ziehen, sieht sich aber auch Widersachern in seinen eigenen Reihen gegenüber.

Für etwas Amüsement in all dem Chaos sorgt der wiederauferstandene Sniffer (Asad Schwarz), der seinen ganz eigenen Vorteil aus dem baldigen Weltuntergang zu ziehen versucht.

Keine großen Knalleffekte, keine akustischen Schreckmomente, stattdessen viel, viel Rederei und viele, viele magische Artefakte, die zur Zerstörung des ein oder anderen Dämons den richtigen Besitzer finden müssen.

Allerdings bin ich auch weiterhin bereit, den letzten Schritt mit der Serie zu gehen, nicht zuletzt nach dem famosen finalen Schocktwist, mit dem uns Oliver Döring in die Wartezeit auf die Abschlussfolge entlässt.

Und so hoffe ich (einmal noch) auf ganz großes Zerstörungskino im August 2020, wenn „Endzeit“ erscheinen soll.

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