Dorian Hunter (17) – Das Dämonenauge

dorian hunter das dämonenaugeDorian ist auf Haiiti angekommen. Dort soll Asmodi auf dem „Feld der Toten“ ein Pfand hinterlegt haben, das dem Dämonenjäger die Möglichkeit geben soll, den Oberdämon zu vernichten. Aber auch Asmodi trifft seine Vorkehrungen und ein Duell zwischen Hunter und ihm scheint unausweichlich. Und Dorian bedarf aller Hilfe seiner Verbündeten, um gegen seinen Vater zu bestehen …

Das ist es also, das große Finale zwischen dem Dämonenjäger und dem Teufel. Wieder bis auf maximale CD-Länge ausgedehnt, diesmal aber um einiges action- und abwechslungsreicher. Wichtige Weggefährten haben noch einmal (wichtige) Auftritte, unter anderem der übersinnlich begabte Philip Hayward, der undurchsichtige Olivaro und die noch undurchsichtigere Valiora.

Und als Hörer bleibt man lange Zeit im Unklaren, welchem seiner „Freunde“ der Dämonenjäger wirklich trauen kann und welcher von ihnen lediglich auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.

Bei einer Voodoo-Zeremonie, die Marco Göllner mit reichlich Getöse und einigen akustischen Spielereien sehr schön inszeniert hat, kommt es schließlich zum großen Knall. Den Trick, den Dorian dabei anwendet, finde ich ebenfalls sehr originell. Und Klaus Dieter Klebsch darf als Asmodi noch einmal richtig auftrumpfen.

Nun ist also, nach Folge 10, wieder ein Storybogen geschlossen, und auch wenn man denkt, dass es am Ende eigentlich nur Gewinner gibt, kommt da noch der verflixte letzte Track auf der CD.

Der führt uns noch einmal zurück zu den Anfängen, zu der Person, für die Dorian Hunter all die Strapazen auf sich genommen hat. Und auch hier sorgt Regisseur Göllner dafür, dass es uns Hörern noch einmal eiskalt den Rücken herunter läuft. Und das nicht etwa vor Angst.

Nein, es ist einfach so furchtbar tragisch.

Eine Hörprobe gibt es hier!

 

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